Wasserbecken

In den Schwimmbädern sind meist mehrere Wasserbecken geboten. Vom Wasserbecken für die Kleinsten, in welchem das Wasser nicht höher als wenige Zentimeter steht, über die Wasserbecken für Nichtschwimmer, welche nur so tief sind, dass man noch bequem darin stehen kann, ohne dass man untergeht, bis hin zu den Schwimmerbecken wird alles geboten. In den Schwimmerbecken ist stehen nicht mehr möglich und meist sind die Schwimmerbecken in einen Schwimmbereich und einen Sprungbereich unterteilt. In diesem Sprungbereich verfügt das Becken über eine noch tiefere Wasserzone unterhalb der Sprungtürme. So hat der Badegast, welcher sich wagemutig vom Sprungturm in die Tiefe stürzt, eine ausreichende Wassertiefe, um sich nicht den Kopf am Beckenboden zu stoßen.
In die kleinen Babybecken werden gerne Springbrunnen und auch kleine Rutschen eingefügt. So haben die Kleinkinder ebenfalls ihren Badespaß und können vergnügt, aber relativ gefahrlos im Becken planschen.
Die Nichtschwimmerbecken eignen sich auf Grund ihrer Tiefe sehr gut für die ersten und auch weiteren Schwimmversuche. Kann man es hier perfekt, darf sich der Schwimmanfänger dann unter Aufsicht eines Könners, der ihn im Notfall herausziehen kann, auch einmal in das Schwimmerbecken trauen.